Unser Konzept für Fort- und Weiterbildung

Das IpD ist primär ein Praxisfeld, in dem täglich flankierend zu Kita und Schule seit mehr als zwei Jahrzehnten integrativ und seit einem Jahrzehnt inklusiv mit Kindern von der Geburt bis zum Übergang in die Adoleszenz, gemeinsam mit ihren Eltern und weiteren Bezugspersonen unter vielfältigsten Fragestellungen gearbeitet wird. Sobald ein Kind aus der häuslichen Betreuung in eine Kita und dann in eine Schule aufgenommen wird, werden neben den Eltern die Erzieher/innen und Lehrer/innen zu weiteren wichtigen Bezugspersonen. Durch unsere praktische Arbeit sind wir bestens über Risiken und aktuelle Problemfelder informiert, die im Umfeld des Kindes (Familie, Kita und Schule) bestehen können. Als eine Maßnahme zur Prävention entwickeln wir thematische bzw. fallbezogene Fortbildungs- und Beratungsschwerpunkte für Schulen und Kindergärten.

Wir antworten mit unseren Fortbildungsangeboten flexibel und unabhängig vom bildungspolitischen Mainstream auf die Bedürfnisse von Schulen und Kindereinrichtungen.

Unsere Basis: Kompetenz und viel Erfahrung

Die Basis für unser Engagement in der Fort- und Weiterbildung für Lehrer/Innen und Erzieher/Innen ist eine jahrzehntelange praktische Erfahrung. Der Ansatz des IpD garantiert eine hohe Praxisrelevanz.

Wir trennen nicht, was zusammen gehört.

Am IpD wird der Entwicklungsbereich von von der Geburt bis zum Übergang in die Adoleszenz in keiner Weise künstlich getrennt. Dieses Prinzip übertragen wir auch auf unsere Arbeit in Fort- und Weiterbildung. Lehrer/innen und Erzieher/innen können gemeinsam Fortbildungen am IpD besuchen, um ihre Kompetenzen für die Arbeit mit dem Thüringer Bildungsplan, für Individualisierung und Inklusion in Kita und Schule zu stärken.

Alle Weiterbildungen am IpD tragen zur systematischen Prävention von Lernentwicklungsproblemen bei und orientieren auf ein inklusives Bildungssystem.

Informieren Sie sich über unsere Beratungs- und Weiterbildungsangebote für Lehrer und Erzieher.